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Frühstück

Das Frühstüch ist die wichtigste Mahlzeit des Tages und die leckererste dazu. Probieren sie einige meiner liebsten Frühstückstideen !

Alltagsfrühstück (Basisgericht):

Beginnen sie den Tag wie der Meister selber ! Dazu benötigen sie einen Pott (nix Tasse, isse viel zu klein !) Kaffee (schwarz, gepantscht wird nicht), und vier Scheiben Roggentoast (zur Not tut es auch Vollkorn). Nachdem wir den Toast dem Toaster entnommen haben, ist er knusprig-warm. Letzteres ist ein Problem, denn wer sofort Lätta (oder eine gute dänische Markenbutter)auf den Toast schmiert, muß mitansehen wie diese schmilz und den Toast matschig macht. Deshalb bauen wir aus je zwei Toast ein Häuschen (man lehnt die Scheiben in einem 73,2389 Winkel aneinander), dies ermöglicht eine schnelle und gleichmäßige Abkühlung. Doch nicht zu lange warten, dann werden sie hart. Nachdem wir den Toast nun gefettet haben, kommt ein weiter Aufstrich hinzu. Für Toast 1 : Nusspli (nicht so süß wie Nutella). Für Toast 2: Emmentaler Käsescheibe mit Erdbeermarmelade. Für Toast 3: Buko leicht Frischkäse (nicht wegen der Kalorien, sonder weil er besser schmeckt als der schwere). Für Toast 4: Grafschafter Goldsaft Rübenkraut (nehmen wir als letztes, weil es das Messer so verklebt !). Vor und nach demFrühstück trinke man ein Glas Sprudel (der Meister empfiehlt : Felsensteiner Quelle feinperlig). Vorher regt es den Appetit an, nachher kompensiert es den Kaffee, der bekanntlich entwässert.

Alltagsfrühstück mit Ei:

Genau wie Alltagsfrühstück (siehe Alltagsfrühstück), jedoch mit einem weichgekochten Ei dabei.

Alltagsfrühstück mit O-Saft:

Genau wie Alltagsfrühstück mit Ei (siehe Alltagsfrühstück mit Ei), aber ohne Ei, dafür gibts hinterher Anstelle des Sprudels ein Glaß Orangensaft. Am liebsten frisch gepreßt, aber wenn der nicht da ist tut es auch Labamba Fruchtig-Herb.

Alltagsfrühstück mit Ei und O-Saft:

Genau wie Alltagsfrühstück mit O-Saft, nur mit einem weichgekochten Ei dabei. Außerdem kommt Toast 3 vor Toast 2, wobei letzterer jetzt mit kanadischem Rapskleehonig bestrichen wird.

Samstagsfrühstück:

Samstag gibt es keinen Schnöden Toast sondern frische Brötchen vom Bäcker. Ich empfehle Bäcker Koch auf der Augustastraße. Hier holen wir- pro Person- zwei Vollkornbrötchen und ein Croissant. Die Brötchen halbieren wir und beschmieren sie mit Lätta (oder guter dänischer Markenbutter), wobei bei den Brötchen keine Abkühlphase nötig ist. Die Schmiersachen der Woche können wir ruhig beibehalten, oder wir nehmen zur Abwechslung Frülingsquark, Apfelkompott, Kiwimarmelade (nur die gute Belfrutta) oder auch Gouda Käse. Das Croissant wird ebenfalls längs halbiert (wir sind schließlich nicht in Frankreich !), gefettet und eine Seite mit Erdbeermarmelade (nur die gute Belfrutta), die andere mit Langnese Honig bestrichen. Samstags sollte man sich in jedem Fall ein weich gekochtes Ei und ein Glaß O-Saft zum Frühstück gönnen, ferner darf man auch mal 2 Pötte Kaffee trinken und danach dann leicht aufgedreht in den Tag zu starten.

Sonntagsfrühstück:

Da es Sonntagsmittags ja einen leckeren Sonntagsbraten gibt (dazu später auch nicht mehr), fällt das Frühstück etwas leichter aus, dem Tag angemessen auch etwas feiner. Man kaufe sich (natürlich schon mindesten einen Tag eher) einen 'Lecker Locker Butter Sandkuchen' von Bahlsen, schneide zwei ca. 2,5 cm dicke Scheiben ab, wovon die eine mit frischer Sahne dünn bedeckte wird. Alternativ nehme man selbstgebackenen Käsekuchen (dazu später tatsächlich mehr). Der obligatorische Pott Kaffee und der Sprudel dürfen nicht fehlen. Fertig !

Egg McMuffin:

Eine wunderbare Ergänzung und Abwechselunmg auf dem Frühstückstisch, aber auch einfach so für zwischendurch. Das ist der Egg McMuffin. Die Idee hierzu bekam der Meister (warum rede ich von mir in der dritten Person ?Vieleicht weil es sich so gut anhört ?) bei einem McDonalds Besuch (seltsam, nicht ?). Man nehme einen Golden Toast Weizentoastie und toaste ihn gemäß der Toastanweisungen auf der Toasties Verpackung. Danach belegt man die eine Hälfte mit einer Toast Scheiblette, die andere mit einer Scheibe Schinken. Beide Häften müssen nun kurz überbacken werden. Hier eignet sich der Tefal Toast'n'Grill vorzüglich, ein normaler Backofen tut es aber auch. Parallel hierzu nehmen wir ein Mikrowellengeeignetes Gefäß runden Form, dessen Durchmesser am Boden ungefähr dem der Toasties entspricht (besser ein bischen kleiner als größer) und schlagen ein Ei hinein. Sollte der Dotter nicht ohnehin schon verlaufen sein, so stechen wir jetzt selbigen ein (versteht noch einer,was ich meine ?). Nun stellen wir das Ei samt Gefäß in unseren unentbehrlichen Freund und Helfer : Die Mikrowelle (siehe Abb.2). Die Leistung sollte zwischen 300 und 450 Watt eingestellt sein, die Zeit liegt zwischen 1 und 2 min, hier zählen Gefühl, Erfahrung und gelegentliches kontrollieren um den richtigen Verbruzelungsgrad zu erreichen. Dieser ist erreicht, wenn das Ei Fest ist, aber noch nicht laut explodierend seine Bestandteile in der Mikrowelle verteilt. Das Ei stulpen wir aus dem Gefäß heraus auf die Schinken-Hälfte unseres fertig angebackenen Toasties, anschließen kommt die Käse Hälfte oben drauf. Dabei müssen sowohl der Schinken als auch der Käse zum Ei hin zeigen. Vorsicht mit der Käse-Hälfte ! Einmal aufgelegt, läßt sie sich nichtmehr verschieben, weil der weiche Käse klebt.

Abb.2: Eine Mikrowelle

Crunchy Nut mit Milch:

Man nehme ein Schale und fülle diese mit Kellog's Crunchy Nut. Anschließend Milch darüber gießen. Auch hier darf ein Pott Kaffee nicht fehlen.

Anmerkung:

Zu jeden Frühstück empfehle ich ein Überfliegen der NRZ.

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